12.07.2003 Verlag Grenz-Echo AG / Tageszeitung / Wirtschaft-Finanzen – von Jürgen Heck

East Belgium Active Invest AG: Büllinger Unternehmer ist offizieller Agent der Börsengesellschaft Petercam S.A. für die Ostkantonen - Krise zur Unternehmungsgründung genutzt

Wer sich im Jahre 2003 als Börsenmakler selbstständig macht, muss weder halsbrecherisch veranlagt sein noch realitätsfremd sein: Ingo Hepp hat nach eigener Aussage die Krise der Geld und Anlagemärkte genutzt, um sein eigenes Unternehmen zu gründen.

Der 27-jährige Börsenfachmann, der als Aktienhändler in Brüssel und Frankfurt anerkannt ist und auch als Vermögensverwalter tätig war, ist alles andere als ein Hasardeur und kann bereits auf eine mehrjährige Erfahrung zurückblicken. Und das Ein-Mann-Unternehmen, das für 2004 fest eine Vergrößerung um zwei oder drei Personalmitglieder eingeplant hat, steht nicht alleine da. East Belgium Active Invest AG ist offizieller Agent für die Börsengesellschaft Petercam für die Ostkantonen. Angesichts der Erfahrung, des Rufs und des ansehnlichen Marktanteils der inzwischen beinahe 100 Jahre aktiven Gesellschaft hat Ingo Hepp damit wirklich einen soliden Partner gewonnen, um seine Vermögensverwaltung auf Vordermann zu bringen.

Hepp ist der Ansicht, dass die Privatkunden, die er vorrangig als seine Zielkundschaft ansieht, gerade in den schwierigen Zeiten fachmännische Beratung für Ihre Finanzen benötigen. Auch Unternehmen finden solide Beratung bei Petercam, einem Spezialisten für Börseneinführungen.

Dank netecho
Wie die renommierte Petercam auf den Ostbelgier aufmerksam geworden ist, liest sich beinahe wie ein Märchen. Seit Mai 2002 ist Ingo Hepp verantwortlich für die Börsenchronik bei netecho, dem vom Grenz-Echo betriebenen Internet-Portal für Ostbelgien. In dieser Börsenchronik führt er die netecho-User nicht nur in die Fachbegriffe und Theorien der Börse ein, sondern führt auch ein virtuelles Portefolio, in dem er seine Theorien und Ansichten zur Anwendung bringt. Entgegen der allgemeinen Tendenz, die bei einem Minus von 30 Prozent angekommen ist, ist es Hepp im vergangenem Jahr gelungen, die Verluste auf ein Prozent zu begrenzen. Es würde zu weit führen, Hepps Überlegungen komplett wieder zu geben. Tatsache ist jedoch, dass er stets sehr vorsichtig taktiert und breit gestreut mit einem Faible für Rohstoffe und Cash angelegt hat.

Tiefpunkt kommt noch
Auf diese Arbeit wurde Geert Noels, der eine ähnliche Philosophie vertretende Chefanalyst von Petercam aufmerksam. Als sich dann für Hepp eine berufliche Veränderung abzeichnete, traf er die Entscheidung, dies als selbstständiger Agent der Petercam in Ostbelgien zu tun. Diese Veränderung hat nichts an Hepps Börsenphilosophie geändert. So glaubt er denn auch jenen Analysten nicht, die einen baldigen Aufschwung voraussagen. Auch den Hoffnungsschimmer, den viele jetzt zum Ende des ersten Halbjahres 2003 auszumachen glauben, wertet er nur als Zwischenhoch : „Wir haben den Tiefpunkt noch vor uns“, ist Hepp überzeugt.
Besonderes Kopfzerbrechen breiten ihm dabei die dunklen Wolken, die er über der noch immer Signalwirkung besitzenden, aber von einem weiteren Buchführungsskandal und einer Maßlose Überteuerung des Marktes gebeutelten US-Wirtschaft ausgemacht zu haben glaubt.
Trotzdem glaubt er gute Produkte (fest verzinste Anleihen, garantierte Kapital-Fonds, Aktienhandel, Optionsscheine) bereit zu halten. Dazu gehört aber auch eine professionelle Beratung zur Vermögensverwaltung und Erbschaftsthematik.
Großer Trumpf ist dabei, dass Hepp auf die Petercam- Infrastruktur zurückgreifen kann. Dazu gehören neben neutralen Untersuchungen mit viel Hintergrundwissen zu den unterschiedlichsten Marktsegmenten auch die elektronische Anbindung an die meisten Börsen, so dass An- und Verkauf schnell und kostengünstig erledigt werden können.


14.11.2003 Verlag Grenz-Echo AG / Tageszeitung / Wirtschaft-Finanzen – von Jürgen Heck

Ingo Hepp mit Johann A.Saiger und Roland Leuschel auf einer Wellenlänge.
netecho-Börsenchronik-Autor in illustrer Gesellschaft

Jene Nutzer des netecho, das vom Grenz-Echo betriebene Internetportal für Ostbelgien, die ab und zu einen Blick in den Bereich Börsenchronik werfen, werden sich sicherlich schon die Frage gestellt haben, wie diese Informationen zustande kommen.
Triebfeder dieser Rubrik mit zwei Virtuellen Portefolios, die bessere Ergebnisseals vergleichbare Aktienindizes liefern, ist der Büllinger Anlageberater Ingo Hepp, der trotz seiner jungen Jahre schon auf einige Berufserfahrung in diesem Bereich verweisen kann. Hepp hatte vor dem Sturz der Aktienmärkte im Jahr 2002 gewarnt und bleibt nach wie vor skeptisch was die jüngste Entwicklung an den Börsen betrifft.

Mit dieser Einschätzung liegt der Ostbelgier vielleicht nicht im auch von den Medien propagierten Trend, erwirtschaftet aber dank des sogenannten „stock-piking“ ansehnliche Gewinne und befindet sich so in ausgezeichneter Gesellschaft anderer namhafter Beobachter der Börsenszene.
Kürzlich hatte Hepp in Salzburg die Gelegenheit, sich über seine Vorstellungen mit Roland Leuschel und Johann Saiger auszutauschen. Roland Leuschel braucht man besonders in Ostbelgien nicht vorzustellen. Er war es, der als Chefanalyst der BBL die Welt vor dem Crash 1987 warnte. Auch anderthalb Jahrzehnte danach verfolgt Leuschel weiterhin das Geschehen in der Finanzwelt und noch in diesem Jahr will er ein neues Buch veröffentlichen.
Johann A.Saiger, der oft in einem Zug mit André Kostolany genannt wird, ist seit 1980 Verfasser zweier erfolgreicher Börsenbriefe. Saiger ist Experte auf dem Gebiet der Edelmetalle und Rohstoffe.
Was dieses Trio verbindet, ist das Wissen um die Probleme in der Wirtschaft und somit am Aktienmarkt. „Die Alternativen, gerade für Neueinsteiger oder, gebrannte Kinder’ sind entsprechend gering und verlangen ein professionelles Know-How“ so Hepp.
Trotzdem gibt es Möglichkeiten, sein Kapital zu schützen bzw. Gewinne in ansehnlichem Masse zu erzielen. Ansätze, wie dies zu verwirklichen ist, zeigt die Börsenchronik von netecho, wo man auch einen entsprechenden Newsletter abonnieren kann.


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